Auch der heftigste Sturm findet mal ein Ende.

Mein Leben war von Anbeginn an von massiven Umbrüchen und extremen Wetterwechseln geprägt. Wenn ich mal wieder mitten im Sturm stand, habe ich mir mehr als einmal die Frage gestellt, ob und wie ich ihn überstehen werde.
Doch heute weiß ich: Genau dort lag mein größtes Wachstum.
Die tiefen Täler und erschütternden Episoden, in denen ich selbst im Überlebensmodus noch funktionierte, haben mich geformt und mein Fundament für diese Arbeit gebildet. Sie machen mich zu der, die ich bin: eine krisenerprobte, bodenständige und systemische Mentorin für Frauen an Wendepunkten.

 
Mein beruflicher Weg begann 1993 in der Welt von Bits & Bytes, von harten Fakten, nackten Daten, klaren Zahlen und knallharter Logik: der Informatik.
 
Knapp zwei Jahrzehnte lang war ich im IT-Support, IT-System- & Netzwerkmanagement sowie IT- Projektmanagement und der Schulung von Software tätig.  Besonders liebte ich das Aufspüren von Systemfehlern, das Lösen komplexer struktureller Probleme und das Finden von passgenauen Lösungen (die Analytik) und das Aufbereiten von Inhalten in eine für alle Beteiligten verständliche Form (die Schulung).
Mit der Zeit fiel mir in den IT-Projekten auf, dass Probleme mit Software- oder Hardware oft auch mit menschlichen Dynamiken zusammenhingen. Ich spürte die „Schieflage“ zwischen den Zeilen und sprach meine Kunden offen darauf an. Die Reaktionen erstaunten mich selbst: Immer häufiger wurden mir persönliche Konflikte, Belastungen und existenzielle Lebenskrisen anvertraut. Ich erkannte bald, dass mich das Lösen menschlicher Blockaden – sei es in Form von Einzelgesprächen oder im Rahmen von Schulungen – weit mehr erfüllte als reine Technik.
 
Mein Verstand verlangte bald nach fundiertem Futter, um menschliche Prozesse professionell zu begleiten. So begann ich noch während meiner IT-Zeit meine Ausbildungen im alternativ-therapeutischen, spirituellen und psychosozialen Bereich.
Ab 2010 startete ich mit der professionellen Begleitung von Menschen. Rasch kristallisierte sich heraus, dass mich insbesondere Frauen in radikalen Umbruchphasen als Ansprechpartnerin wählten – sei es unter starkem Leistungsdruck, in Identitäts- und Lebenskrisen oder auf der Suche nach einem erfolgreichen Karriereweg. Gemeinsam erkannten und veränderten wir festgefahrene Muster, die bis dahin Lebensfreude und Erfolg blockierten.
 
Von 2010 bis 2023 lebte ich Job und Selbstständigkeit parallel, wobei sich mein eigener Wandel weg von der Technik und hin zur Arbeit mit Menschen im Jahr 2013 endgültig vollzog. Meine langjährige Tätigkeit im AMS-Kontext – vorwiegend in der Karriereberatung und bei Stabilisierungsmaßnahmen für Jugendliche und Erwachsene – hat mir Einblicke in unzählige unterschiedliche Lebenswelten geschenkt. Diese intensive Praxis hat meinen Erfahrungsschatz enorm erweitert. Sie hat mich gelehrt, wie Systeme funktionieren, wie man blinde Flecken aufdeckt und wie man Menschen dabei unterstützt, sich selbst im Auge des Sturms wiederzufinden.
 
Neben meiner Tätigkeit als systemische Mentorin für Frauen an Wendepunkten bin ich seit jeher passionierte Trainerin. Ich leite Workshops an Schulen sowie Fortbildungsinstituten zu Themen wie emotionaler Intelligenz oder persönlichen Grenzen. Zudem unterrichte ich angehende Beraterinnen und Berater in personzentrierter Kommunikation, Konfliktbewältigung und professioneller Abgrenzung.
Geprägt hat mich jedoch nicht nur meine Berufslaufbahn, sondern vor allem mein eigener Lebensweg.
Die Geschichte des frühen Verlusts wichtiger Menschen in meiner Kindheit sowie die Geschichte meines Zwillingsbruders, der viele Jahre mit schwerwiegenden Suchterkrankungen lebte und dessen Weg viel zu früh endete, hat meinen Blick auf Co-Abhängigkeit, Systeme, Transformation und Souveränität nachhaltig beeinflusst.
 
Ich habe am eigenen Leib erfahren, wie tief der Schmerz von Schock, Ohnmacht, Verlust und Trauer sitzen kann und wie sich das auf das Erwachsenenleben, die Familie, den Beruf, die Beziehungen und auf die Finanzen auswirken kann.
Ich kenne bis zum Anschlag das zähe Ringen zwischen dem Gefühl, im Außen trotz allem immer „funktionieren zu müssen“, und dem Wunsch, im Innen einfach nur „lebendig sein zu wollen“.
 
Doch genau durch diese Prüfungen habe ich gelernt, wie man sich selbst wieder ausrichtet, wenn man sich völlig verloren geglaubt hat – und wie sich der Weg zurück in die eigene Kraft anfühlt.

Durch all diese Erfahrungen hindurch haben mich meine analytische Logik, meine messerscharfe Intuition und die gewisse Prise Alexandra-Humor – gepaart mit einer tiefen Liebe zum Frausein – getragen.
All das, was ich selbst gemeistert, erfahren und professionell gelernt habe, nutze ich heute, um dich sicher an deinem persönlichen Wendepunkt abzuholen und dich in deinem Prozess zu unterstützen.

„Bei dir habe ich mich zum ersten Mal wirklich gesehen und wahrgenommen gefühlt.“
„Du hast Zusammenhänge erkannt und benannt, die ich so einfach nicht sehen konnte.“
„Mit dir kann man rein auf Verstandesebene arbeiten und gleichzeitig tief in die Gefühlswelt blicken. Das ist schon außergewöhnlich.“
„Deine mitfühlende und verständnisvolle Art fängt einen sofort auf. Dein Humor ist das Tüpfelchen auf dem I.“

Fundiertes Handwerk für deinen Weg

    • Dipl. psychosoziale Beraterin & dipl. Supervisorin (Klienten-/personenzentrierter Ansatz nach Carl Rogers)
    • Trainerin in der Jugend- und Erwachsenenbildung (die Basis für AMS-Kontext & Schulworkshops)
    • Touch for Health-Kinesiologin (die Basis für die Körper- und Systemarbeit)
    • Facilitator und Lehrerin in der Methode Transformational Healing Process nach Patricia Angove (die Basis, um auf der tieferen, intuitiven Ebene zu arbeiten)
    • HTBLuVA-Abschluss, Schwerpunkt Informatik & Organisation (das rationale, logisch-analytische Fundament)

Neben meinen formalen Ausbildungen gehören regelmäßige Vertiefungs- und Methodenseminare, fundierte fachliche Weiterentwicklung, intensive Selbsterfahrung und professionelle Supervision fest zu meinem beruflichen Selbstverständnis.

Was meine Arbeit ist und was nicht

Allem, was ich tue, liegt der personzentrierte Ansatz nach Carl Rogers zugrunde:
    • Empathie: Ein- und mitfühlendes Verstehen
    • Akzeptanz: Bedingungslose und urteilsfreie positive Wertschätzung
    • Kongruenz: Absolute Authentizität und Echtheit als deine Begleiterin

Der Fokus in meiner Arbeit liegt immer auf der Aktivierung und Rückverbindung mit den gesunden und kraftvollen Anteilen in dir.
 

Meine Arbeit ist keine Psychotherapie und ersetzt diese nicht.

Ich erstelle keine Diagnosen, führe keine psychologischen Testungen durch und behandle keine psychischen Erkrankungen.
 
Wenn dein Fokus primär auf einer klinischen Krankheitsgeschichte liegt oder dich deine Themen aktuell so massiv beeinträchtigen, dass du deinen Alltag nicht mehr allein bewältigen kannst, bin ich nicht die passende Begleitung für dich.
 

Verantwortung steht bei mir an erster Stelle.

Sollten wir im Zuge des Kennenlerngesprächs feststellen, dass du bei mir nicht in den richtigen Händen bist, kommuniziere ich das offen. Ich verweise dich in diesem Fall an kompetente Therapeutinnen, Therapeuten oder Mediziner aus meinem Netzwerk.

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